Es ist kaum zu glauben, aber die zweite Staffel von True Blood übertrifft die erste bei Weitem. Ich bin jede Woche aufs neue überrascht, dass die Quoten wieder gestiegen sind. Andererseits aber auch nicht, denn ich kann ja selbst kaum fassen, wie der Spannungsbogen allwöchentlich aufs neue bis zum Äussersten angespannt wird. Hier ein paar Thesen, warum die Serie dermaßen erfolgreich ist, jeweils belegt mit passenden Clips:
- Maryann:
Ihr Charakter wurde bereits zum Ende der ersten Staffel eingeführt, aber es blieb lange offen, was sie überhaupt im Schilde führt. Es war die absolut richtige Entscheidung der True Blood Macher, diese Nebenfigur der Romanvorlage in dieser Form auszubauen. Plus Michelle Forbes ist eine grandiose Schauspielerin.Fan-Video für Maryann. Der Song stammt übrigens aus Disneys kleiner Meerjungfrau. Die böse Meerhexe Ursula singt ihn, um unglückliche Seelen in ihre Fänge zu locken.
- Shocking Moments:
Als TV-Konsument kann einen ja dieser Tage wenig erschüttern, aber True Blood überschreitet immer wieder neue Grenzen. Vielleicht mögen Fans des Horror-Genres das nicht so empfinden, aber für meinen Geschmack… Hier eine Szene in der wir Maryann beim Kochen beobachten. Sie ist gerade dabei ein frisches Herz zu verarbeiten, das wenige Momente zuvor einem Menschen entrissen wurde:Und noch mehr schockierende Maryann-Momente:
- Love Triangle Sookie – Bill – Eric
Eine Prise Twilight; obwohl Bill Sookies erste große Liebe ist, übt Eric eine immer stärker werdende Anziehungskraft auf sie aus.
Das könnte ein zentrales Thema für die dritte Staffel werden…